Lohn-Verarbeitung· intern
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Absender (eigene Kanzlei)
Bestimmt Footer (Firmenname, Bank, Handelsregister, USt-ID), Anschreiben-Signatur und Datum-Ort des Deckblatts. Wird in der Verwaltung über „Firma bearbeiten“ gepflegt. Das ist Ihr Briefkopf — nicht der Kunde. Den Kunden, für den Sie auswerten, wählen Sie unten unter „Gespeicherter Kunde“.
Anschreiben-Kopf (optional)
Empfänger-Angaben für Deckblatt und Anschreiben des PDF. Leer lassen für ein allgemeines Dokument ohne Empfängerangabe.
Vorauswahl für alle Mitarbeiter
Um wie viel soll das Bruttogehalt steigen? Der Netto-Effekt beim Mitarbeiter wird daraus berechnet. Gilt nur für Zeilen ohne eigenes Ziel — ein im Detailbereich gesetzter Wert hat immer Vorrang. Leer lassen, wenn Sie das Ziel ausschließlich pro Person vergeben wollen; dann wird nur das Vergleichs-Raster gerechnet.
Bausteine
Ein Klick setzt den Baustein bei allen Zeilen der Prüf-Tabelle. Danach darf jede Person davon abweichen — öffnen Sie dazu den Detailbereich einer Zeile über den Pfeil ganz links. Abweichende Zeilen sind in der Tabelle mit „abweichend“ markiert. Standard: alle verfügbaren Bausteine. Zur Auswahl stehen die Bausteine, mit denen die Erhöhung wirklich rechnen kann: steuer- und abgabenfreie Zuschüsse sowie arbeitgeberfinanzierte Benefits (mit dem Zusatz „arbeitgeberfinanziert“ gekennzeichnet).
Bausteine werden geladen…
So funktioniert es

Laden Sie eine Excel- oder CSV-Datei mit mehreren Mitarbeitern hoch. Für jeden Mitarbeiter geben Sie ein Ziel vor — wahlweise als Bruttoerhöhung (Vorgabe) oder als Netto-Zugewinn; berechnet wird, was diese Erhöhung klassisch über das Brutto kostet und was sie optimiert über Bausteine kostet. Dazu ein Vergleichsraster (100–500 €) und ein gemeinsames PDF mit Übersichtstabellen und Probeabrechnungen pro Person.

Pflichtspalten: Name, Brutto, Steuerklasse. Optionale Spalten: Wochenstunden (Standard 40), Arbeitstage (Standard 5), Anrede, Position, Firma, Eintrittsdatum, Bundesland, Entfernung_km, Kindergartenbeitrag, ZKF, Kirchensteuer_pct, Kinder_u25, KV_Zusatz_pct.

Datei hochladen
Um wie viel soll das Bruttogehalt steigen? Der Netto-Effekt beim Mitarbeiter wird daraus berechnet. Vorbelegt mit 200 €; gilt für alle Zeilen der Datei.
So funktioniert es

Laden Sie eine oder mehrere Lohnabrechnungen als PDF hoch. Die relevanten Daten werden automatisch ausgelesen und in einer Prüf-Tabelle zur Kontrolle angezeigt. Ergänzte Standardwerte sind gelb hervorgehoben — bitte vor dem Berechnen prüfen.

Anschließend planen Sie die Gehaltserhöhung: Sie geben je Person an, um wie viel das Brutto steigen soll (oder wahlweise, wie viel netto mehr ankommen soll), und sehen, was diese Erhöhung klassisch (reine Bruttoerhöhung) gegenüber optimiert (über steuer- und abgabenfreie Bausteine) kostet — samt Ersparnis für den Arbeitgeber. Zusätzlich steht je Person ein Vergleichs-Raster von 100 bis 500 EUR in derselben Bezugsgröße, um Stufen gegenüberzustellen. Die geplanten Erhöhungen lassen sich als gemeinsames PDF exportieren.

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Gespeicherter Kunde
Wählen Sie den Kunden, für den Sie die Auswertung machen. Zur Auswahl stehen alle Kunden aus der Kundenverwaltung — betreute Kunden, Interessenten (Gehaltscheck-Leads) und Produkt-Kunden. Bei einem Interessenten oder Produkt-Kunden lädt „Kundendatei laden“ dessen Gehaltscheck direkt in die Auswertung. „Stand für diesen Kunden speichern“ sichert den vollen Arbeitsstand — die hochgeladene Kundendatei, die geprüften Stammdaten und pro Person Bausteine/Beträge/Tarif/Ziel, dazu die globalen Angaben (Absender, AG-Adresse, Anschreiben-Kopf) und ein Ergebnis-Überblick; ein Interessent/Produkt-Kunde wird dabei automatisch als betreuter Kunde übernommen (er verfällt sonst nach 30 Tagen bzw. liegt schreibgeschützt beim Produkt). Beim nächsten Mal öffnen Sie den Kunden und holen mit „Gespeicherten Stand öffnen“ alles zurück. Reines Auswerten + PDF geht auch ohne Übernahme; ohne Kunde wird nichts gespeichert.
Kein Kunde gewählt — Einstellungen werden nicht gespeichert.